Entschlacken mit Ayurveda
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Einsatz des Ayurveda

Trotz jahrelanger Bemühungen einheitliche Therapiemaßnahmen anzubieten und deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachzuweisen, wird Ayurveda überall anders praktiziert. Allen Ansätzen gemein ist jedoch das ganzheitliche Verständnis des menschlichen Organismus, durch das Krankheiten seelischen Ursprungs oftmals eher entdeckt werden als durch schulmedizinische Methoden.

Die positive Wirkung ayurvedischer Verfahren wurde in den letzten Jahren vermehrt gestützt. So bestätigt eine 2001 in der Zeitschrift für Gastroenterologie  erschienene Studie* dass einige ayurvedische Heilkräuter mit ihrer antientzündlichen Wirkung gegen chronische Darmkrankheiten helfen und deutliche Besserung bei Bluthochdruck und Rheuma bringen.

Ein wichtiges Anliegen der ayurvedischen Medizin ist die lebenslange Prävention, also der Erhalt der Gesundheit eines Menschen. Die im Ayurveda praktizierte Lebensweise mit gesunder Ernährung, Bewegung und Verzicht auf Genussmittel, mobilisiert körpereigene Abwehrkräfte. Patienten berichten, sich nach einer Ayurveda-Kur gestärkt zu fühlen.

Aufgepasst

Da Ayurveda kein geschützter Begriff ist, kann praktisch jeder Arzt oder Naturheiler ayurvedische Behandlungen anbieten. Wer eine Ayurveda-Therapie machen möchte, sollte deshalb darauf achten, dass der behandelnde Arzt eine mindestens dreimonatige Zusatzausbildung in Ayurveda sowie entsprechende Berufserfahrung nachweisen kann.

Yogaübungen bringen innere Ruhe und Ausgeglichenheit, helfen gegen Stress und beugen Rückenbeschwerden vor. Weitere Krankheiten, bei denen Ayurveda den Heilungsprozess unterstützen soll, sind Atemwegserkrankungen, Hautprobleme und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Grundsätzlich gilt, dass Ayurveda bei akuten und schwerwiegenden Erkrankungen nicht angewendet werden darf.

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Gemüsebrühe, Fruchtsäfte und Kräutertee sind die Hauptbestandteile des traditionsreichen Buchinger Heilfasten.

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