|
|
Herkunft des Ayurveda
Vor über 3000 Jahren begann in Indien die so genannte Vedische Kulturepoche. Ayurveda war laut Überlieferung die Heilkunst der großen Meister, der Maharishis, die die Veden, die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen des indischen Wissens, von Brahman, dem Schöpfer des Weltalls bekamen.
Der Sanskritbegriff Ayurveda setzt sich aus den Worten „Ayu“ (Leben) und „Veda“ (Wissen) zusammen. Zusammen bedeuten sie soviel wie die „Lebenswissenschaft“, die das Leben in ihrer Gesamtheit betrachtet. Durch buddhistische Missionare verbreitete sich die Lehre des Ayurveda schon vor vielen Jahrhunderten über die Grenzen Indiens hinaus. |
|
Die Ayurvedische Medizin behandelt den Menschen als Ganzes
Im Ayurveda vereinigen sich empirische Naturforschung und spirituelle Philosophie. Körper, Geist und Seele des Menschen werden nicht nur rational betrachtet – es wird versucht, dem Menschen neben Weisheit auch Liebe und Fürsorge zu schenken.
Während Ayurveda in Indien meist mit Kräuterheilkunde gleichgesetzt wird und eine Vielzahl von Ansätzen und Meinungen vertritt, wurde die Lehre in anderen Kontinenten einem zeitgemäßeren Verständnis zugeführt. Heute freut sich der Ayurvedische Ansatz allgemeiner Beliebtheit. Ayurveda-Therapien werden meist in Kombination mit einem modernen Wellness-Urlaub angeboten. |
|
|
|
Gemüsebrühe, Fruchtsäfte und Kräutertee sind die Hauptbestandteile des traditionsreichen Buchinger Heilfasten. |
|
|
|
Die Schrothkur ist bekannt und beliebt und hilft, eine bestehende Stoffwechselerkrankung zu lindern. |
|
|
|