Entschlacken mit Ayurveda
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Lehre des Ayurveda

Nach ayurvedischer Vorstellung herrschen in jedem Menschen drei unterschiedlich starke Lebensenergien, die so genannten Doshas (Vata, Pitta und Kapha). In einem gesunden Organismus befinden sich diese Doshas im Gleichgewicht, das bei Krankheit oder seelischen Nöten außer Kraft gesetzt wird.

Kleine Sünden stimulieren Krankheiten

Vata bedeutet nach ayurvedischem Verständnis „Wind“ und ist die Antriebsenergie für alle Körperaktivitäten, vor allem für den Stoffwechsel. Pitta, die „Sonne“, sorgt für die Bildung neuen Gewebes und steuert Empfindungen wie Hunger, Angst und Lust. Das dritte Dosha, Kapha, ist für die Verknüpfung von Zellen und Organen verantwortlich. Fortpflanzung, Lebensfreude und Gedächtnis hängen von dieser Energie des „Mondes“ ab.

 

Alle Doshas besitzen auch negative Eigenschaften. So wird durch den übermäßigen Verzehr von Süßigkeiten das Dosha Kapha angeregt und Schlacken lagern sich in den Zellen ab. Gönnt man seinem Körper keine Ruhe, nimmt Vata zu, es stellen sich Herz- und Kreislaufprobleme ein.

Je nach dem, welches Dosha im Körper überwiegt, schlägt die ayurvedische Medizin unterschiedliche Heilungsansätze vor. So sollte zum Beispiel ein Vata-Mensch keine rohe, schwer verdauliche Kost zu sich nehmen, da er zu Stoffwechselstörungen neigt.

 

Für alle Menschen gleichermaßen empfohlen werden im Ayurveda  vegetarische Nahrungsmittel wie Milch, Reis, Gemüse und Sesam. Fette Gerichte, Konserven und Genussmittel (Kaffe, Kakao und Alkohol) werden abgelehnt. Gegessen werden sollte grundsätzlich nur bei Hunger, die Hauptmahlzeit sollte mittags erfolgen.

Box WICHTIG Ayurveda

Panchakarma

Eine Panchakarma-Kur sollte nur unter medizinischer Aufsicht durchgeführt werden. Maßnahmen wie das therapeutische Erbrechen, das meist durch Pflanzenextrakte hervorgerufen wird, sollten dabei in jedem Fall unterbleiben. Es schädigt den Organismus nachhaltig und ist sehr umstritten.

Box Ayurveda

Panchakarma – den Körper sanft und dauerhaft entschlacken

Eine Panchakarma-Kur wird in den meisten Kliniken und Kurhäusern angeboten, die nach ayurvedischem Ansatz therapieren. Mit Hilfe von gereinigtem Butterfett (Ghee) soll der Körper von Giftstoffen und Schlacken befreit werden.

 

Zu Beginn einer Panchakarma-Kur wird drei Tage lang jeden Morgen flüssiges Ghee getrunken. Davor und danach erfährt der Kur-Patient wohltuende Massagen mit Pflanzenöl. Ein anschließendes Dampfbad, soll die entschlackende Wirkung verstärken.

 

Nach drei Vorbereitungstagen beginnt die Ausleitung der Schadstoffe. Mit Virecana, einem Pflanzentrunk mit abführender Wirkung, werden die durch das Ghee gebundenen Schlacken aus dem Körper geschwemmt. Während der Kur werden speziell auf den jeweiligen Dosha-Typ abgestimmte Gerichte gereicht, bei denen Gewürze eine große Rolle spielen.

 

Zusätzlich soll tiefe, innere Entspannung, zum Beispiel durch Yogaübungen, erreicht werden. Dabei lautet die ayurvedische Regel, 50 Prozent der eignen Kräftekapazität nicht zu überschreiten.

Teaserbild Heilfasten Buchinger

Buchinger Heilfasten

Gemüsebrühe, Fruchtsäfte und Kräutertee sind die Hauptbestandteile des traditionsreichen Buchinger Heilfasten.

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Schrothkur

Die Schrothkur ist bekannt und beliebt und hilft, eine bestehende Stoffwechselerkrankung zu lindern.

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