Entschlacken mit Heilfasten
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Lehre nach Buchinger

Heilfasten nach Buchinger bedeutet, für einen bestimmten Zeitraum (zum Beispiel 5 Tage) auf feste Nahrung zu verzichten. Allerdings heißt dies im Umkehrschluss nicht, sich zu einer Nulldiät zu zwingen. Buchinger Heilfasten muss vielmehr ein freiwilliger, bewusster Verzicht auf feste Nahrung sein, um so die Ausscheidung von Giftstoffen über Darm, Nieren und Haut zu fördern.

Für viele eine Überraschung: Hungergefühle sind selten

Grundsätzlich gilt: Wer heilfastet muss mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen um seinen Körper mit Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen. Hungergefühle sollten in der Fastenzeit nicht aufkommen. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gliederschwere treten in den ersten Fastentagen vereinzelt auf und sind laut Buchinger ein Zeichen dafür, dass sich das Gift und die Schlacken aus dem Gewebe lösen. Sollten diese Symptome nach kurzer Zeit nicht verschwunden sein,  ist es ratsam, ärztliche Hilfe zu suchen.

Beim Buchinger Heilfasten ist nur trinken erlaubt

Eine Buchinger Heilfastenkur beginnt in der Regel mit zwei Entlastungstagen, an denen man sich geistig und körperlich auf die bevorstehende Entschlackung vorbereitet. An diesen Tagen nimmt man nur leichte Kost (Reis, Gemüse, Obst) zu sich, die Energiezufuhr wird langsam gedrosselt.

 

Der 1. Fastentag beginnt mit einer gründlichen Reinigung des Dickdarms mit Hilfe von Glaubersalz oder Darmeinläufen. Danach folgen, je nach dem wie lange man fasten möchte, Tage an denen dem Körper nur Tee mit Honig, klare Gemüsebrühe und Saft zugeführt werden. Dabei darf eine Gesamtmenge von 500 Kilokalorien pro Tag nicht überschritten werden – sonst schaltet der Körper wieder auf den normalen Stoffwechselbetrieb um.

Gesunde Ernährung ist das A und O

Der gesamte Entschlackungsprozess sollte durch ausreichend Bewegung unterstützt werden. Empfehlenswert beim Buchinger Heilfasten sind Sportarten wie Yoga, Aqua Jogging oder Qigong, eine meditative Gymnastik aus China.

 

Ausdauersportarten sind grundsätzlich nur nach Absprache mit einem Arzt erlaubt. Während der Kur in einer Fachklinik werden in der Regel zahlreiche Heilverfahren angewendet: Leberwickel, Kohlwickel und Massagen sollen beim Ausschwemmen der Schlacken helfen.

Hilfe bei Wadenkrämpfen

Beim Fasten treten vereinzelt Nebenwirkungen auf, zum Beispiel Wadenkrämpfe. Im Allgemeinen sind sie ein Anzeichen für Magnesium- mangel. Ein Magnesium- präparat aus der Apotheke sowie kalte Wassergüsse helfen, die Krämpfe zu lösen.

Das so genannte „Fastenbrechen“ findet am letzten Fastentag statt. Morgens und mittags wird jeweils ein Apfel (möglichst aus kontrolliertem Anbau) gegessen, abends darf der Fasten-Patient eine Kartoffel-Gemüsesuppe zu sich nehmen (siehe Rezepte). In den darauf folgenden Aufbautagen wird der Körper schrittweise wieder an die Aufnahme fester Nahrungsmittel vorbereitet. Ein gesundes Essverhalten kann langfristig in den Alltag übernommen werden.

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Schrothkur

Die Schrothkur ist bekannt und beliebt und hilft, eine bestehende Stoffwechselerkrankung zu lindern.

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FX Mayr Kur

Eine Fastenkur nach FX Mayr entgiftet den Körper und stärkt das Immunsystem. Hauptbestandteil der Kur sind alte Semmeln.

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