Do's der Entschlackung
Ärztliche Vorsorgeuntersuchung
Nur gesunde Menschen sollten fasten. Ein Bluttest beim Arzt hilft, mögliche Krankheiten auszuschließen. In den meisten Fastenkliniken ist eine Vorsorgeuntersuchung durch einen Kurarzt obligatorisch.
Viel Trinken!
Während dem Fasten verliert der Körper viel Flüssigkeit. Vor allem bei begleitenden Darmentleerungen durch Bittersalz oder Einläufe werden wichtige Mineralien und Elektrolyte mit ausgeschieden. Deshalb: mindestens 3 Liter am Tag trinken! Frisch gepresste Obstsäfte bieten Abwechslung vom Kräutertee.
Aktiv werden!
Bewegung, vor allem an der frischen Luft, tut gut. Schon ein täglicher Waldspaziergang hilft, die Verdauung anzuregen und das Immunsystem zu stärken. Je nach Entschlackungsmethode werden unterschiedliche Sportarten empfohlen. Leistungsport ist grundsätzlich nicht erlaubt.
In Gruppen fasten
Vielen Menschen fällt es schwer, für einen bestimmten Zeitraum auf Nahrung zu verzichten oder regelmäßig Sport zu treiben. Leichter ist es in der Gemeinschaft. Gegenseitiger Ansporn stärkt das Durchhaltevermögen und mehr Spaß macht es allemal. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Teeparty?
Entspannung
Bei allen Entschlackungs- und Fastenmethoden ist es wichtig, seinem Körper nicht zu viel zu zumuten. Neben acht Stunden Schlaf pro Nacht sollte man mindestens einmal am Tag tun, worauf man gerade Lust hat. Beispielsweise ein gutes Buch lesen oder sich zur Lieblingsserie in den Sessel lümmeln.
Langfristige Ernährungsumstellung
Fasten bietet die beste Gelegenheit, um über schlechte Essgewohnheiten nachzudenken und sie über Bord zu werfen. Einen Jo-Jo-Effekt nach dem Fasten vermeidet man mit Hilfe eines Ernährungstagesbuchs, in dem man die eingenommenen Mahlzeiten und deren Nährwert festhält. |