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Schrothkur
Mit jedem Atemzug nimmt der Mensch Schadstoffe wie Abgase oder Zigarettenrauch in sich auf. Kein Wunder, wenn der Körper mit der Zeit zeigt, dass ihm das nicht gut tut. Und dem nicht genug: Durch zu fettes und eiweißhaltiges Essen steigt der Cholesterinspiegel, man wird anfälliger für Herz- und Kreislaufbeschwerden. Durch die Schrothkur sollen diese alltäglichen „Vergiftungen“ behoben werden – ganz ohne Medikamente. |
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Vor über 180 Jahren fand Johann Schroth heraus: "In feuchter Wärme gedeiht Holz, Frucht und Wein, selbst Fleisch und Bein". Mit feuchten Wickeln heilte er sich von den Folgen eines Pferdetritts. Heute ist das „Schrothen“ eine der bekanntesten Fasten-Methoden.
Herkunft der Schrothkur |
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Drei Elemente bilden die Basis einer Schrothkur. Die Kombination aus Reduk- tionsdiät, Trink- und Trockentagen und Schrothpackungen soll den Körper von schädlichen Giften befreien und so das Immunsystem stärken.
Grundlagen der Schrothkur |
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Fastenpatienten sind überzeugt von der vielseitigen Wirkung einer Schrothkur. Die Liste der Indikationen ist groß. Schrothen soll Linderung bringen bei Hautkrankhei- ten, Stoffwechselprobleme bis hin zu Kreislaufbeschwerden.
Wirkungen der Schrothkur |
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ABC Entschlackung
In unserem ABC der Entschlackung finden Sie wichtige Begriffe rund ums Entschlacken. |
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