Entschlacken mit Schrothkur
  StartseiteEntschlackung MethodenSchrothkurGrundlagen der Schrothkur |
Step by Step
Warum entschlacken
Vor dem Entschlacken
Check-up beim Arzt
Methode finden
Während dem Entschlacken
Do's der Entschlackung
Don'ts der Entschlackung
Nach dem Entschlacken
Entschlackung Methoden
Heilfasten nach Buchinger
Schrothkur
Herkunft der Schrothkur
Grundlagen der Schrothkur
Wirkung der Schrothkur
FX Mayr Kur
Thalasso
Ayurveda
Entschlackung Service
Risikofaktor Übergewicht
Lebenswichtige Organe
Rezepte zum Entschlacken
ABC der Entschlackung
FAQs der Entschlackung

Grundlagen der Schrothkur

Die milde Form der Schrothkur, die vom Internationalen Schrothbund propagiert wird, besteht aus drei Behandlungselementen: Eiweiß- und salzarmer Nahrung, einem periodischen Wechsel von Trink- und Trockentagen und feuchter Wärme in Form von Dunstwickeln. Durch diese Art der Diät in Kombination mit äußeren Anwendungen soll der Körper besonders effizient entschlackt und von schädlichen Giften befreit werden.

 

„Schrothler“ berichten außerdem von einem positiven Nebeneffekt: durch die Ernährungsumstellung erfolgt in der Regel eine Gewichtsabnahme. Überschüssige Pfunde sind jedoch schnell wieder zu sehen wenn die veränderten Essgewohnheiten nicht langfristig in den Alltag übernommen werden.

Eiweiß- und salzarme Nahrung

Eine der größten Veränderungen, die die klassische Schrothkur in den letzten Jahren erfahren hat, ist die Umstellung einseitiger Nahrung auf leichte Mischkost. Während der Kur müssen Schrothpatienten zwar nach wie vor Verzicht üben, ihr Speisplan ist aber wesentlich reichhaltiger und vielseitiger als zu Zeiten Johann Schroths.

 

Gekochtes Gemüse, Obstkompott und Reis sind die Kernelemente der Reduktionsdiät. In vielen Einrichtungen wird zusätzlich Kurgebäck oder/und ein leichter Getreidebrei gereicht. Durch diese Art der Ernährung wird der Stoffwechsel nicht belastet, der Körper hat mehr Energie, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Trocken- und Trinktage

Laut Schroth sollen Fastenpatienten an den Trockentagen kaum Flüssigkeit und nur leichte, reizarme Kost zu sich nehmen. An Trinktagen dagegen sollen mindestens drei Liter Wasser, Tee oder Fruchtsäfte getrunken werden, auf feste Nahrung wird an diesen Tagen weitgehend verzichtet.

 

Diesem Wechsel von Trink- und Trockentagen liegt folgende Annahme zu Grunde: Durch die fehlende Flüssigkeit an Trockentagen verdickt sich das Blut, Giftstoffe und Schlacken werden gebunden. An darauf folgenden Trinktagen werden durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr die Gifte aus dem Körper gespült.

Bindegewebe stärken

Regelmäßig saunieren hat einen ähnlich positiven Effekt wie Schrothpackungen. Durch die Wärme in der Sauna wird die Durchblutung gefördert, das Bindegewebe gestärkt und Hautprobleme können vermindert werden. Allerdings sollten Sie gesund sein, sonst wird Ihr Immunsystem zusätzlich geschwächt.

Trink- und Trockentage können je nach Fasteneinrichtung und Verfassung des Fastenpatienten variieren. Um eine unnötige Zusatzbelastung des Organismus zu vermeiden verordnen die meisten Kliniken auch an Trockentagen mindestens zwei Liter Flüssigkeit.

 

Feuchte Wärme

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Schrothkur sind die Schroth’schen Packungen. In den meisten Fastenkliniken werden die feuchten, kalten  Wickel morgens aufgelegt. Nach einigen Minuten erwärmen sich die Dunstwickel, die Durchblutung wird anregt und die Entschlackung über die Haut gefördert.

Teaserbild Fx Mayr Kur

FX Mayr Kur

Eine Fastenkur nach FX Mayr entgiftet den Körper und stärkt das Immunsystem. Hauptbestandteil der Kur sind alte Semmeln.

Teaserbild Thalasso

Thalasso

Entschlacken auf die sanfte Art! Substanzen aus dem Meer glätten die Haut und bringen Erholung für die Atemwege.

Site MapImpressumNutzungsbestimmungen | Datenschutzerklärung